Hafenkanal Duisburg-Ruhrort
Jan 4th, 2010 | By admin | Category: Duisburger Häfen + Ladestellen
Das östliche Ende des Duisburger Hafenkanals vor der Kanalschleuse Meiderich.
Der Hafenkanal zweigt zwischen der Ruhrmündung im Süden und dem Hafenmund / Vinckekanal im Norden vom Rhein ab. Über den Hafenkanal sind die Hafenbecken A, B und C und der Rhein-Herne-Kanal erreichbar. Auf der Nordseite des Hafenkanals werden flüssige Stoffe und Schüttgüter verladen. Der Hafenkanal und die drei Hafenbecken wurden 1903 bis 1908 gebaut und sorgten für eine erhebliche Steigerung der Kapazität des Duisburger Hafens. Der Bau des Rhein-Herne-Kanals begann 1906 und nach der Fertigstellung des Kanals verfügte Duisburg über eine weitere Verbindung ins östliche Hinterland.

Das westliche Ende des Hafenkanals am Rhein. Das vordere Teilstück des Kanals wird als Liegeplatz für Leichter genutzt.

Auch diese Anlagen gehören noch zum vorderen Teilstück des Hafenkanals (Speditionsinsel) und liegen westlich der Ruhrorter Brücken.

Die Binnenschiffe ALM und WANTIJ am Anleger Pontwert.

Rund 400 Meter östlich der Ruhrorter Brücke liegen die Tanklager und das Hafenbecken A.

Zwischen den Hafenbecken A und B befindet sich die Kohleinsel. Links das Tankmotorschiff AN.KA, rechts das Gütermotorschiff VITA NOVA.

2005 wurden in der Nähe des Tanklagers Erweiterungen für den Containerumschlag vorgenommen. Ein Foto vom April 2005, als die Bauarbeiten noch in Gang waren.

Noch einmal das Hafenbecken A. Im Vordergrund das Jaegers Schiff EILTANK 113.

Die Hafenanlagen und Ladeanlagen bei den Hafenbecken B und C.



Am Südkai des Hafenkanals sind u.a. Speditionen und Lohbeck Greiferbau angesiedelt. Über die Straße Pontwert sind auch die Ruhrschleuse und die Kanalschleuse erreichbar.


Der Hafenkanal von Osten (Schleuse Meiderich) aus gesehen.







